Was die Speisekarte in deiner Währung kostet

Eine Speisekarte in fremder Währung heisst Kopfrechnen am Tisch. Das übernimmt QuickFX Pro. Richte die Kamera auf eine Speisekarte oder ein Preisschild, und jeder Preis wird direkt dort umgerechnet, wo er steht. Auf dem iPhone passiert das Lesen auf dem Gerät, es klappt also auch ohne Verbindung.

So rechnest du Preise auf der Speisekarte um

  1. Öffne QuickFX und tipp oben im Umrechner auf die Kamerataste.
  2. Schau dir die zwei Tasten oben im Scanner an: «Preise in» ist die Währung auf der Karte, «Anzeigen in» die, in der du die Preise lesen willst. Mit den Pfeilen dazwischen tauschst du die beiden.
  3. Richte die Kamera auf die Speisekarte oder das Preisschild. Jeder Preis wird dort umgerechnet, wo er steht. Halt das Bild an, zoom hinein oder sichere es in Fotos (auf Android in der Galerie).

Wo der Scanner hilft

Speisekarten. Alle Preise auf der Karte werden auf einmal umgerechnet. So vergleichst du Gerichte, ohne im Kopf zu rechnen.

Preisschilder. Im Laden richtest du die Kamera aufs Schild und liest den Preis in deiner Währung.

Mit deiner Kartengebühr. Hast du deine Kartengebühr eingestellt (auch sie gehört zu Pro), ist sie in jedem gescannten Preis schon drin. Die Taste «Anzeigen in» zeigt den Prozentsatz. So funktioniert die Kartengebühr →

Auf iPhone und Android. Auf dem iPhone passiert das Lesen auf dem Gerät und klappt ohne Verbindung. Du kannst das iPhone auch quer halten. Auf Android liest das Handy ebenfalls selbst, zum Einrichten braucht es aber einmal eine Verbindung. Ohne Netz rechnet QuickFX mit den zuletzt geladenen Kursen.

Eine Schweizer Burger-Speisekarte im QuickFX-Scanner auf dem iPhone, jeder Preis dort, wo er steht, von Franken in US-Dollar umgerechnet; eine goldene Lupe vergrössert zwei umgerechnete Preise
Franken auf der Karte, Dollar auf dem Bildschirm. Jeder Preis bleibt, wo er steht.
Der QuickFX-Preisscanner auf dem iPhone vor einer Burger-Speisekarte: «Preise in» steht auf Franken, «Anzeigen in» auf US-Dollar, auf jedem Preis ein violettes Etikett mit dem Dollarbetrag
Preise in CHF, angezeigt in USD. Beides stellst du oben ein.
Der QuickFX-Preisscanner auf einem Android-Handy, jeder Preis auf einer Schweizer Burger-Speisekarte dort, wo er steht, von Franken in US-Dollar umgerechnet
Auch auf Android. Das Handy liest selbst, zum Einrichten braucht es einmal eine Verbindung.

Was kostenlos ist und was Pro kann

Der Umrechner ist kostenlos und bleibt es auch: über 160 Währungen, Kurse jede Stunde aktualisiert, Widgets und Kursalarme. Der Preisscanner gehört zu QuickFX Pro, einem Jahresabo für iPhone und Android. Dazu kommen deine Kartengebühr, längere Charts und zehn Farben für den Umrechner. Werbung und Konto gibt es nicht, mit oder ohne Pro.

QuickFX ist kostenlos. Mit QuickFX Pro liest du jede Speisekarte in deiner Währung.

Kostenlos · iPhone (ab iOS 17) · Android (ab 8.0) · QuickFX Pro ist ein Jahresabo

Häufige Fragen

Funktioniert der Preisscanner ohne Internet?

Auf dem iPhone ja: Das Lesen passiert auf dem Gerät. Auf Android liest das Handy auch selbst, braucht aber zum Einrichten einmal eine Verbindung. Ohne Netz rechnet QuickFX mit den zuletzt geladenen Kursen.

Gibt es den Preisscanner auch auf Android?

Ja. Er gehört auch auf Android zu QuickFX Pro. Du brauchst Android 8.0 oder neuer.

Rechnet der Scanner meine Kartengebühr ein?

Ja. Stell deine Kartengebühr in den Einstellungen ein, dann ist sie in jedem gescannten Preis drin. Die Kartengebühr gehört ebenfalls zu QuickFX Pro.

Kostet der Preisscanner etwas?

Er gehört zu QuickFX Pro, einem Jahresabo. Der Umrechner selbst ist kostenlos und bleibt es auch.

Alles andere über QuickFX (auf Englisch) →

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